„Nur der dem es gut geht, kann anderen helfen“
(Lebensweisheit)

 

Das deutsche Gesundheitswesen gibt jährlich über 25 Milliarden Euro für die Behandlung, Rehabilitation und vorzeitige Berentung allein von Rückenschmerzpatienten aus. 50 Millionen AU-Tage, entsprechen dabei einem Produktionsausfall von ca. 4,5 Mrd. Euro und einem Verlust an Arbeitsproduktivität von etwa 8,2 Mrd. Euro pro Jahr. Tendenz steigend. (RKI 2006, Bundestag 2003, statistisches Bundesamt 1998, Die neue Rückenschule 2010).
Wie sehen Ihre Zahlen aus?

Wir wetten mit Ihnen, dass sie noch verbesserungsfähig sind. Schmerz ist eine komplexe und subjektive Sinneswahrnehmung, die im akuten Fall lebensrettend sein kann. Immer häufiger aber kommt es aufgrund von Mangel-, Fehl oder einseitiger Belastung im Alltag zu immer wieder kehrenden s.g. chronischen Schmerzen. Stress und andere psychische Faktoren können diese Problematik verstärken.

Wie können Sie das verbessern?

Am besten vorbeugen. Die Präventionskurse von myosana motivieren zu mehr Spaß an Bewegung und zeigen wie man bzw. Frau mit einfachen gezielten Übungen Schmerzen vermeidet. Den Schwerpunkt der Zielsetzung (Bewegung, Wissen oder gemeinsames Erleben) bestimmen Sie oder die Teilnehmer. Unsere Kurskonzepte sind so individuell wie die Menschen in Ihrem Unternehmen.

Was ist, wenn es bereits eine Schmerzproblematik gibt.

Der Anteil an chronischen Schmerzpatienten nimmt stetig zu. Bis zu einem gewissen „Krankheitsstadium“ ist es im Zuge des Gemeinschaftsgefühls durchaus sinnvoll, diese Betroffenen an den allgemeinen Präventionskursen teilhaben zu lassen. Als Physiotherapeutin kann ich gesonderte Rücksicht nehmen, sofern ich zuvor informiert wurde. Natürlich können Sie auch ein individuelles Einzelcoaching buchen.

Wieso sollten Unternehmen Gesundheitskurse anbieten?

Wir verbringen heutzutage sehr viel Zeit bei der Arbeit. Die damit verbundenen Körperhaltungen und Belastungen sind häufig Hauptursache für Rückenschmerzen & Co. Sicher hat jeder auch eine Selbstverantwortung, aber oftmals sind es die besonders engagierten und loyalen Mitarbeiter/innen, die an sich selbst zuletzt denken. Die Kosten für personelle Ausfälle übersteigen die Kosten für einen Gesundheitskurs bei weiten. Sie können die Kosten nicht nur steuerlich gesondert gelten machen sondern sich mit derartigen Investitionen als besonders gefragter Arbeitgeber positionieren.

Besitzt Ihr Unternehmen Maschinen?

Dann lassen Sie diese mit Sicherheit hin und wieder warten, achten darauf auf gute Pflege und möchten, dass sorgsam damit umgegangen wird. Ein Mensch ist keine Maschine. Aber er Bedarf mit Sicherheit mindestens der gleichen Fürsorgepflicht.

Sie haben keine chronischen Schmerzpatienten im Unternehmen?

Herzlichen Glückwunsch. Dann unternehmen Sie sicher bereits eine Menge damit das so ist. Wir würden uns freuen Sie dabei unterstützen zu dürfen, damit das so bleibt.

Oftmals aber trauen sich Menschen, vor allem gegenüber Ihrem Arbeitgeber nicht offen über ihr Schmerzproblem zu sprechen. Sie meinen, Sie müssen „funktionieren“ und haben Angst vor den Konsequenzen. Tabletten sind dann oftmals das Mittel der Wahl. Mit teils gravierenden Nebenwirkungen beheben diese potentiellen Suchtmittel jedoch nicht die Ursache. Im schlimmsten Fall kommt es zu Abhängigkeiten (auch von anderen Schmerzlindernden Mitteln) und /oder zu organischen Krankheiten. Eine anonyme Umfrage kann helfen. Gerne unterstützen wir Sie hierbei.

Kann ich mir das überhaupt leisten?

Drehen wir es einmal um: Können Sie es sich leisten nichts für die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter zu tun?Die mittel- und langfrsitigen Schäden durch Ausfall-, Personalfindungs- und Einstellungskosten sind wesentlich höher. Und mit meiner Ausbildung zur staatlich geprüften Physiotherapeutin und der Lizenz als Rückenschullehrin KddR sind i. d. R. alle meine Kurse als Gesundheitsleistung mit bis zu 500 € pro Mitarbeiter im Jahr steuer- und sozialversicherungsfrei. Bei erwiesener Maßen überwiegend betrieblichem Interesse kann diese Grenze im Einzelfall sogar erweitert werden. Details entnehmen Sie bitte § 3 Nr. 34 EStG.

 

Noch Fragen?

Rufen Sie uns an: 07143 / 39 73 106  oder senden eine E-Mail an: info@myosana.de. Gerne erstellen wir Ihnen Ihr ganz individuelles Gesundheitskonzept.